Aktuelles


Wechselunterricht ab 19.04.2021

15.04.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

gestern kam über die Medien und abends dann auch auf dem offiziellen Wege, also per Schulmail, die Information aus dem Schulministerium, dass es ab Montag wieder Wechselunterricht geben wird.

 

Ab Montag, 19.04.2021, wird der Unterricht im Wechselunterricht fortgesetzt. 

 

Hierzu folgende wichtige Informationen für Sie:

 Wir beginnen am Montag, 19.04. mit den Kindern der Gruppe B, weil am letzten Schultag vor den Ferien die Gruppe A an der Reihe war. Danach kommen die Kinder wie vor den Ferien im täglichen Wechsel. (Siehe auch Kalender im Anschluss!)

 Die Notbetreuung findet wie in der letzten Phase des Wechselunterrichts statt. Wenn sich von Ihrer Seite aus etwas ändert, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit Herrn Klug (OGS) auf. Vielen Dank!

 Zu den verpflichtenden Selbsttests an zwei Tagen in der Woche zitiere ich in Auszügen aus der Schulmail:

„An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

o Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben.

o Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest.

o Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.

o Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.

o Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.

o Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.

o Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.

o Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt. Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.

o Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.

o Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen.

Vor dem Hintergrund mehrfacher Nachfragen ist mir der Hinweis wichtig, dass der nun zur Verfügung stehende Test (Siemens-Healthcare) in der gesamten Landesverwaltung zum Einsatz kommt. Mit Rücksicht auf die Beschaffungsmenge, die Marktsituation sowie den großen Zeitdruck, mit dem das notwendige Vergabeverfahren durchgeführt werden musste, konnte nur für dieses Testverfahren der Zuschlag erteilt werden, ohne dass eine Auswahlmöglichkeit bestand. Das Ministerium wird aber bei den weiteren Beschaffungsvorgängen im Rahmen des Möglichen darauf achten, dass Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei wird auch an alternativen Testverfahren insbesondere für die Grund- und Förderschulen gearbeitet. Soweit sich neue Entwicklungen ergeben, werde ich Sie so schnell wie möglich informieren. Dies gilt insbesondere, wie oben erwähnt, für die Weiterentwicklung bzw. Vereinfachung der Testungen insbesondere an Grund- und Förderschulen, an der wir mit Nachdruck arbeiten.“

 

Wann finden die Tests statt:

In der Woche, in der Ihr Kind Montag, Mittwoch und Freitag im Wechselunterricht ist, testen wir jeweils montags und mittwochs; freitags werden nur die Kinder getestet, die mittwochs nicht da waren.

In den anderen Wochen testen sich die  Kinder an den beiden Präsenztagen, also dienstags und donnerstags.

Wir führen die Tests jeweils zu Unterrichtsbeginn, also in der ersten Schulstunde, durch.

 

Klasseninterne Regelungen erhalten Sie, wie gewohnt, über die Klassenlehrerinnen!

 

Wenn Sie trotz sorgfältiger Lektüre unserer Informationen noch Fragen haben, können Sie sich natürlich gerne bei mir oder der Klassenlehrerin melden.

Ich bedanke mich aufrichtig dafür, dass Sie als Eltern uns so unterstützend durch diese Zeit begleiten! Auch für uns sind einige Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar und die Umsetzung in die Praxis nicht immer leicht. Wir bemühen uns nach Kräften, für unsere Kinder sinnvolle Wege zu finden und zu realisieren.

 

Beste Grüße! Maria Orth, Rektorin

Montag

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Mittwoch

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Freitag

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Lernen auf Distanz

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Lernen auf Distanz

 

 

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Gruppe A

Gruppe B

Gruppe A

Gruppe B

 

 

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Gruppe A

Gruppe B

Gruppe A

Gruppe B

Gruppe A

 

Tag der Arbeit

 

 


Falls es Sie interessiert, können Sie übrigens unter diesem Link alle Schulmails des Schulministeriums NRW nachlesen:

Testpflicht in Schulen ab 12.04.2021

12.04.2021

Liebe Eltern,

heute haben wir die Tests erhalten, die bereits für letzte Woche angekündigt waren.

Ab sofort gilt die vom Schulministerium angekündigte Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen

Tests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen. Es handelt sich um CLINITEST ® Rapid COVID-19 Antigen Self Tests (umgangssprachlich ‚Nasenpopeltests‘).

Neben diesem Testangebot in der Schule ist es auch möglich, die negative Testung durch eine

Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Bitte beachten Sie,

dass diese Testpflicht ab sofort auch für die Kinder gilt, die zu der pädagogischen Betreuung

(Notbetreuung) kommen.

Grundsätzlich werden wir die Tests jeweils zu Unterrichtsbeginn durchführen, erstmalig in der

Notbetreuung am Dienstag, 13.04.2021.

Dabei sind die laut Stundenplan in der Klasse tätigen Lehrkräfte bzw. in den Notgruppen die

Erzieher*innen anwesend und betreuen den Selbsttest. Damit die Schülerinnen und Schüler gut

darauf vorbereitet sind, bitten wir Sie, mit Ihnen die Informationen des Schulministeriums zu

besprechen und dieses Video anzuschauen:

https://www.clinitest.siemens-healthineers.com/

Bei einem positiven Testergebnis handelt es sich um ein vorläufiges Ergebnis, das mit einem PCRTest überprüft werden muss. Positiv getestete Schülerinnen und Schüler werden von einer

Lehrkraft zur Aula begleitet. Die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler werden von der Schulleitung benachrichtigt und aufgefordert, ihre Kinder unverzüglich in der Schule abzuholen. Hierzu dürfen Sie das Schulgebäude über den Haupteingang betreten, um zur Aula zu kommen. Stellen Sie bitte sicher, dass Sie in der Zeit zwischen 8:00 und 10:00 Uhr erreichbar sind und Ihre Tochter bzw. Ihren Sohn von der Schule abholen können. Die Kinder dürfen keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und wir möchten vermeiden, dass sie in dieser Situation allein nach Hause gehen. Im nächsten Schritt müssen Sie als Eltern mit Ihrer Tochter bzw. Ihrem Sohn direkt Kontakt mit Ihrem Hausarzt bzw. Ihrer Hausärztin aufnehmen, um das positive Ergebnis des Selbsttests durch einen PCR-Test überprüfen zu lassen. Der Schulbesuch ist nach Angaben des Ministeriums erst nach negativem PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte Sie und Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn sich in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen.

Bitte unterstützen Sie unsere Bemühungen, indem Sie die Testung mit Ihrem Kind besprechen und ihm erklären, dass nichts Schlimmes geschieht. Vielen Dank!

Beste Grüße!

Maria Orth, Rektorin


Distanzunterricht nach den Osterferien 12.04.-19.04.2021

09.04.2021; 10:15 Uhr

Liebe Eltern,

die Osterferien sind fast vorbei und leider kommen wir immer noch nicht in ein ruhiges Fahrwasser!

Erneut musste ich bis „auf den letzten Drücker“ mit den Informationen für Sie warten, weil die Anweisungen des Schulministeriums erst gestern Abend, zunächst über die Medien, nun aber auch per Dienstmail, eintrafen.

 

Von Montag, 12.04., bis Freitag, 16.04.2021 werden alle Schulen in Nordrhein-Westfalen für eine Woche im Distanzunterricht arbeiten.

Ab Montag, 19.04.2021, soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder im Wechselunterricht fortgesetzt werden.

 

Hierzu einige Anmerkungen:

  • Da es sich nur um eine Woche Distanzunterricht handelt, werden wir keine Tablets ausleihen. Die Lehrkräfte wissen Bescheid und berücksichtigen das bei ihrer Aufgaben- und Unterrichtsgestaltung.
  • In der Notbetreuung sind inzwischen so viele Kinder zu versorgen, dass wir bei fünf Gruppen angelangt sind. Die Betreuung wird wie bisher durch die Kräfte der OGS und ÜMI sichergestellt; diese werden durch Lehrkräfte unterstützt. Trotzdem müssen die Kinder die Schulaufgaben selbstständig bewältigen. Daher geben Sie bitte nur solche Aufgaben mit in die Betreuung, die dazu geeignet sind. Leseaufgaben und Aufträge aus dem Padlet müssen die Kinder zu Hause bearbeiten, da uns hier die Kapazitäten fehlen.
  • Für die Kinder, die bereits vor den Osterferien in der Notbetreuung angemeldet und betreut wurden, bleibt alles wie vereinbart. Nur, wenn Sie Änderungen benötigen, nehmen Sie bitte Kontakt zu Herrn Klug auf.

Eltern, die ihr Kind neu anmelden müssen, füllen bitte das anhängende Formular aus und senden es an: ogssanktmartin@carpediemev.de.

  • Alle klasseninternen Informationen zur kommenden Woche erhalten Sie von den Klassenlehrerinnen.

Im Präsenzbetrieb der Schulen, also voraussichtlich ab 19.04.2021, wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Die Anlieferung der Tests ist für heute angekündigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier auf der Homepage direkt unter diesem Elternbrief.

 

Sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich mich natürlich wieder bei Ihnen melden!

 

Beste Grüße!

 

Maria Orth, Rektorin


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Anlage zur Anmeldung Betreuung ab dem 12
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09.04.2021; 07:30 Uhr

Liebe Eltern!

Hier der Text des Schulministeriums von gestern Abend. Wenn Sie nachlesen möchten: 

https://www.schulministerium.nrw/presse/pressemitteilungen/ministerin-gebauer-eine-woche-distanzunterricht-fuer-groesstmoegliche

 

 

Mit besten Grüßen!

Maria Orth, Rektorin

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Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

Ab dem kommenden Montag werden alle Schulen in Nordrhein-Westfalen in den Schulbetrieb nach den Osterferien zunächst für eine Woche im Distanzunterricht starten. „Das bis dato immer noch unsicher einzuschätzende und schwer zu bewertende Infektionsgeschehen nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest mit diffusen Infektionsausbrüchen erfordert eine Anpassung des Schulbetriebes in der kommenden Woche. Deswegen hat die Landesregierung für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf die Prüfungen vorbereiten können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer. 

Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts ab diesem Zeitpunkt erfordert weiterhin unsere strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz sowie ein Fortschreiten des Impfens. Dies soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen für Grundschullehrerinnen und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen. 

Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.

Die Testpflicht wird in der CoronaBetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass Coronaselbsttests für zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern. Insbesondere die Grundschulen sowie die Primarstufen der Förderschulen können sich in der kommenden Woche vor allem organisatorisch auf die Testungen vorbereiten.

Die Landesregierung geht von einem wöchentlichen Bedarf von 5,5 Millionen Selbsttests für die Schulen aus, deren Versand an die Schulen heute begonnen hat und auch für die kommenden Wochen so vorgesehen ist. Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll nach den bereits Belieferungsproblemen des Logistikunternehmens voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen. 

„Der Schulstart nach den Osterferien beginnt im Distanzunterricht. Dabei ist eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 sichergestellt. Mit der Testpflicht werden wir künftig beste Voraussetzungen für das danach wieder einsetzende Wechselmodell schaffen. Für die Familien in Nordrhein-Westfalen ist es ein wichtiges Signal, dass während der Pandemie für die Landesregierung die Sicherheit aller am Schulleben Beteiligten Priorität hat und sie gleichzeitig alles daransetzt, Bildungs- und Betreuungsangebote sicherzustellen. Als Schul- und Bildungsministerin bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass unsere Schulen im Interesse unserer Kinder als erstes geöffnet und als letztes geschlossen werden sollen. Eine Woche der Vorsicht ist angesichts der aktuellen Lage angemessen und in den Augen der Landesregierung notwendig“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.
Über diese Regelungen wird das Ministerium für Schule und Bildung die Schulen im Rahmen einer Schulmail zeitnah informieren.


Zweiter Elternbrief 25.03.2021

Liebe Eltern,

ich melde mich erneut, weil heute um 17 Uhr die Dienstmail des Schulministeriums NRW mit Informationen hereinkam, wie es nach den Osterferien weitergeht.

Hier der Text zum Schulbetrieb:

„Aufgrund des derzeit absehbaren Infektionsgeschehens wird es nach den Osterferien keinen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht in den Schulen geben. Sofern es die Lage zulässt, soll der Schulbetrieb bis einschließlich zum 23. April 2021 daher unter den bisherigen Beschränkungen stattfinden.“

Das heißt, dass der Wechselunterricht bis 23.04.2021 weitergehen wird.

Für diese Zeit beachten die Eltern, deren Kinder in der Notbetreuung angemeldet sind, bitte die Mail von Herrn Klug.

Zu den geplanten Tests in den Grundschulen schreibt die Schulministerin:

„Testungen Schülerinnen und Schüler

Mit dem Versand von 1,8 Millionen Selbsttests an alle weiterführenden Schulen wurde in der vergangenen Woche das Angebot gemacht, dass alle Schülerinnen und Schüler dieser Schulen noch vor den Osterferien einen Selbsttest durchführen können. Damit erfolgte der Einstieg in eine Teststrategie, die nach den Osterferien ausgebaut werden soll. Weitere 1,5 Millionen Selbsttests werden den Schulen in diesen Tagen und bis zum Ende dieser Woche zugesandt. Bitte lagern Sie diese Selbsttests in geeigneter Weise für weitere Testangebote in der Woche direkt nach den Osterferien ein. Das Ziel der Landesregierung ist es, das Angebot für alle Schülerinnen und Schüler an den weiterführenden Schulen bereits für die Woche nach den Osterferien auf zwei Testungen zu erweitern. Zudem ist die Landesregierung bestrebt, den Schülerinnen und Schülern der Primarstufe (Grund- und Förderschulen) schnellstmöglich ein alters- und kindgerechtes Testangebot machen zu können. Hierbei ist die Verfügbarkeit passgenauer Testmöglichkeiten zu berücksichtigen.

Also müssen wir abwarten, wann und in welcher Form in den Grundschulen getestet werden soll und wird. Ich melde mich, wenn da etwas Konkretes übermittelt wird.

 

Ich sende Ihnen nochmals die besten Grüße für die Osterferien und wünsche alles Gute!

Beste Grüße!

 

Maria Orth, Rektorin


Elternbrief 25.03.2021

Liebe Eltern,

nun haben wir fünf Wochen Wechselunterricht hinter uns!

Ich bedanke mich hier ganz herzlich bei Ihnen, den Kindern, meinen Kolleginnen, Frau Felten, Herrn Linden und den Mitarbeiterinnen in der Betreuung. Ohne die gute Zusammenarbeit hätte die Umsetzung sicher nicht so reibungslos geklappt.

Ganz besonders möchte ich mich bei den Betroffenen in dieser Woche bedanken. Natürlich haben wir uns gefreut, dass am Montag alle Lehrerinnen und fast das komplette Betreuungspersonal geimpft werden konnten. Leider haben einige dieser Geimpften so heftige Reaktionen entwickelt, dass wir am Dienstag und Mittwoch mehrere Gruppen nicht beschulen konnten. Das Verständnis der Eltern und die unkomplizierte Versorgung der Betreuungskinder durch die Kolleg*innen  von OGS und ÜMI waren bemerkenswert.

 

Ich habe mit diesem Elternbrief ganz bewusst bis heute gewartet, weil ich weitere Informationen des Schulministeriums erhofft hatte, aus denen hervorgeht, wie es nach den Osterferien weitergehen wird. Leider haben wir bisher noch keine neuen Instruktionen.

Wir können nur vermuten, dass es im Falle eines rapiden Anstieges der Inzidenzzahlen wieder Distanzunterricht geben könnte. Wenn die Zahlen nicht so stark steigen, erwarten wir eine Fortführung des Wechselunterrichts. Ich kann mir (leider) nicht vorstellen, dass die Werte sich so positiv entwickeln, dass wir mit regulärem Präsenzunterricht rechnen können.

 

Sobald wir aus dem Schulministerium Informationen erhalten, werde ich diese und unsere Form der Umsetzung sofort über die Klassenlehrerinnen an Sie weitergeben lassen und auch auf unserer Homepage veröffentlichen.

 

Im laufenden Schuljahr haben wir, wie ich im Sommer mitgeteilt habe, keinen Zuschlag beim EU-Schulobstprogramm erhalten. Momentan läuft die Bewerbungsphase für das kommende Schuljahr. Die Bewerbung ist recht aufwändig, daher möchte ich vorher sicherstellen, dass wir die notwendige Organisation stemmen könnten, wenn wir den Zuschlag bekämen. Wir benötigen zur Zubereitung des Obstes und Gemüses jeweils von Montag bis Donnerstag Elternhilfe in Form von etwa einer Zeitstunde. In der Vergangenheit haben immer zwei Personen von 8 Uhr bis etwa 9-9:30 Uhr das Obst gewaschen, portioniert und in Dosen verpackt für die Klassen bereitgestellt. Dabei war es üblich, dass jede/r sich an einem bestimmten Wochentag zur Verfügung stellte; es gab auch Mütter/Väter, die im Zwei-Wochen-Rhythmus kamen.

Meine Bitte hierzu: Falls Sie grundsätzlich Zeit und Interesse an einer Mithilfe hätten, schreiben Sie mir bis zum Ende der Osterferien eine kurze Mail an: info@kgsbnet.de.

Wenn es sich dann als machbar herausstellt, werde ich die Bewerbung absenden und Sie kontaktieren, wenn wir den Zuschlag erhalten haben.

Vielen Dank!

 

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und allen, die Ihnen am Herzen liegen, angenehme Ostertage! Ich wünsche mir für uns alle, dass wir es schaffen, weiterhin positiv zu denken und in Sachen Corona negativ zu bleiben!

 

Beste Grüße!

 

Maria Orth, Rektorin



Neuerung zur Maskenpflicht

20.02.2021

 

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

Sie wurden unter Umständen bereits durch die Presse – ebenso wir – über eine weitere Änderung der Corona-Betreuungs-Verordnung ab dem 22.02.2021 informiert.

 

- Ab Montag gilt, dass alle Personen, die sich auf dem Schulgelände aufhalten, immer (auch im Klassenraum) eine medizinische Maske tragen müssen.

- Soweit Schülerinnen und Schüler aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, muss ersatzweise eine Alltagsmaske getragen werden.

- Die Lehrkraft kann entscheiden, dass das Tragen einer Maske zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten mit den pädagogischen Erfordernissen und den Zielen des Unterrichts nicht vereinbar ist.

 

Bitte besorgen Sie diese medizinischen Masken in ausreichender Anzahl für Ihre Kinder. Die Alltagsmaske ist erstmal zugelassen. Einen hektischen Wettlauf auf die Geschäfte am heutigen Samstag möchte hier keiner auslösen.

 

Ich wünsche Ihnen – trotz den aktuellen Änderungen und Verwirrungen – ein schönes Wochenende.

Viele Grüße!

Sabine Falderbaum (Konrektorin)